Das Tesla Museum Gallspach

Erlebnis Elektrizität

Aus Anlass des 150. Geburtstags von Nikola Tesla (10. Juli 1856 - 7. Jänner 1943), eines der wichtigsten Erfinder auf dem Gebiet der Elektrotechnik, wurde 2006 die Österreichische Tesla Gesellschaft gegründet. Auf Initiative des Vereins entstand das Tesla Museum in Gallspach. Das Museum wurde am 30. Oktober 2008 eröffnet.

Organisation

Adresse:

Geymannstraße 2
4713 Gallspach
Oberösterreich
Tel.: 07248 62 3 51

Leitung: MR Dr. Valentin Zeileis
Stellvertretung: Univ.Prof. Dr. Wolfgang Jantsch
Technische Direktion: Georg Zeileis
Public Relation und Sponsoring: Othmar Leeb, Georg Zeileis
Sammlung und Ausstellung: em.Univ.Prof. Dr. Franz Pichler

Trägerverein: Österreichische Tesla Gesellschaft

Der Besuch des Museums ist Montag bis Donnerstag gegen Voranmeldung und im Rahmen einer Führung möglich.

Für die Voranmeldung melden Sie sich bitte beim Herrn Georg Zeileis, Insitut Zeileis, Tel.: 07248 / 62 351.

Führungen

Die Führungen werden von dafür speziell geschultem Personal durchgeführt. Die Dauer der Führung beträgt ca. eine Stunde.

Kooperationspartner

Die Ausstellung

Das wichtigste Museum, das Nikola Tesla gewidmet ist, befindet sich in Belgrad (www.tesla-museum.org/). Leider ist von den Prototypen der Geräte und Maschinen, die Tesla für seine Patenteinreichungen gebaut hat, nichts erhalten worden. Auch im Museum in Belgrad gibt es daher nur Nachbauten davon. Für das Telsa Museum Gallspach (TMG) sind ebenfalls Nachbauten geplant.

Das TMG möchte sich aber nicht auf das Leben und das Werk von Nikola Tesla beschränken und betrachtet daher auch das Gebiet der Elektrizität als Teilgebiet der Physik und die Elektrotechnik mit besonderem Schwerpunkt auf der Informationstechnologie - daher auch der Untertitel des Museums: ERLEBNIS ELEKTRIZITÄT.

Hier die Schwerpunkte des Museums:

Empfangsraum

Schaustücke zu Nikola Tesla, zur Elektrostatik sowie zur Elektrischen Energietechnik

Raum Elektrophysik

Raum Nikola Tesla

Raum Informationstechnologie

Experimente

Für das Museum ist außerdem ein Experimentierbereich geplant. Dazu sollen Fachleute von Schulen und Universitäten gewonnen werden.